<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>MoneyScreen</title>
	<atom:link href="http://www.moneyscreen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.moneyscreen.de</link>
	<description>Ihr unabhängiges Finanz-Portal</description>
	<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:08:14 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wohn Riester - Konditionen und Chancen</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/allgemein/wohn-riester-konditionen-chancen/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/allgemein/wohn-riester-konditionen-chancen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Für viele Bundesbürger sind die eigenen vier Wände die beste Form der Altersvorsorge. Mit der Reform der privaten Altersvorsorge ermöglichte die Bundesregierung vor einigen Jahren auch die Förderung von Wohneigentum für die Altersvorsorge mit dem so genannten Wohnriester.
Die Konditionen des Wohnriesters gleichen prinzipiell denen der klassischen Riester-Rente. Allerdings wird der geförderte Sparvertrag durch eine Immobilie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Bundesbürger sind die eigenen vier Wände die beste Form der <strong>Altersvorsorge</strong>. Mit der Reform der privaten Altersvorsorge ermöglichte die Bundesregierung vor einigen Jahren auch die Förderung von Wohneigentum für die Altersvorsorge mit dem so genannten Wohnriester.</p>
<p>Die Konditionen des Wohnriesters gleichen prinzipiell denen der klassischen Riester-Rente. Allerdings wird der geförderte <strong>Sparvertrag durch eine Immobilie ersetzt</strong>. <span id="more-155"></span>Die Förderung erhalten Anleger, die sich für einen Wohnriester entscheiden, beispielsweise auf die Tilgung eines zertifizierten Darlehns oder für den Kauf von Genossenschaftsanteilen. Wer also vier Prozent seines Brutto-Einkommens einzahlt und den jährlichen Höchstbetrag von 2.100 Euro dabei nicht überschreitet, kommt in den Genuss von 154 Euro Grundförderung. Bei Ehepartnern gilt die doppelte Förderung, für Kinder gibt es Zuschläge zwischen 185 und 300 Euro. Mit den Jahren kann sich die staatliche Förderung auf bis zu 50.000 Euro summieren - ein kleines Eigenheim zahlt damit der Staat fast komplett.</p>
<p>Trotz der günstigen Bedingungen haben sich bisher nur wenige Menschen für den Wohnriesters entschieden. Wie bei der Riester-Rente liegen <strong>die Tücken auch beim Wohnriester nämlich im Detail</strong>: So greift für den Wohnriester die nachgelagerte Besteuerung im Rentenalter. Die kann zwar über viele Jahre gestreckt werden, jedoch ist die Steuerlast vorab kaum genau kalkulierbar und kann im Alter zu einer unerwarteten Belastung werden. Wer nicht im Eigenheim wohnen bleibt, muss mit steuerlichen Nachteilen rechnen oder gar Teile der Förderung an den Staat zurückzahlen. Viele Sonderfälle wie der Bau eines Hauses mit einer Einliegerwohnung sind zudem selbst für Experten kaum nachzuvollziehen. Wichtig ist also eine professionelle Beratung und eine langfristige Lebensplanung, um die Vorteile des Wohnriesters voll nutzen zu können</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/allgemein/wohn-riester-konditionen-chancen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Abwertung einer Währung</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/allgemein/abwertung-einer-wahrung/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/allgemein/abwertung-einer-wahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Die Abwertung einer Währung kann verschiedene Gründe haben und muss per se nicht unbedingt schlecht für eine Volkswirtschaft sein. Wie bei jeder wirtschaftlichen Betrachtungsweise kommt es auch hier immer auf den Blickwinkel der jeweils beteiligten Interessengruppen an. Um die verschiedenen Gründe der Abwertung einer Währung und die jeweiligen Konsequenzen an einem praktischen Beispiel näher bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abwertung einer Währung kann verschiedene Gründe haben und muss per se nicht unbedingt schlecht für eine Volkswirtschaft sein. Wie bei jeder wirtschaftlichen Betrachtungsweise kommt es auch hier immer auf den Blickwinkel der jeweils beteiligten Interessengruppen an. Um die verschiedenen Gründe der Abwertung einer Währung und die jeweiligen Konsequenzen an einem praktischen Beispiel näher bringen zu können, sei die Abwertung an Hand des Währungspaares EURO-USD erklärt.<br />
<span id="more-152"></span><br />
Aus Sicht der Europäer bedeutet eine Abwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar zunächst einmal, dass eine Einheit Euro in weniger Einheiten US-Dollar getauscht werden kann. Für in US-Dollar faktorierte Importe wie bspw. Öl müssen demnach nun mehr Euros gezahlt werden, während Exporte günstiger werden. Aus Sicht von Deutschland ist eine Abwertung des Euro demnach gut für die Exportwirtschaft und schlecht für die Importwirtschaft und dem Verbraucher, der deutlich höhere Preise für Benzin und Co. Zu zahlen hat.</p>
<p>Die Gründe für eine solche Entwicklung müssen nicht zwangsläufig in einer Schwäche des Euros liegen, sondern die Gründe können auch in der Stärke des US-Dollars liegen. Um die Umstände besser bewerten zu können, bedarf es eines Blickes auf die Entwicklung verwandter Währungspaare wie bspw. EURO-CHF und USD-CHF. Angenommen die Abwertung begründet sich mit einer Schwäche des Euros, dann wird der Euro auch gegenüber anderen Währungen abwerten. Die Schwäche einer Währung beruht in der Regel auf eine zumindest temporäre Schwäche der jeweiligen Volkswirtschaft, welche die Zentralbank des Landes dazu veranlasst die Zinsen zu senken. Da Kapital äußerst mobil ist, erfolgt der Abzug eines mehr oder weniger großen Teils des Kapitals in ein Land mit höheren Zinsen. Diese Kapitalflucht setzt die Währung unter Druck und leitet die Abwertung ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/allgemein/abwertung-einer-wahrung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ClickOptions</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/derivate/clickoptions/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/derivate/clickoptions/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Derivate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[ClickOptions ist ein Tochterunternehmen der französischen Societe Generale und ein bekannter Anbieter von Finanzderivaten in unterschiedlicher Ausgestaltung. Über die Internetplattform clickoptions.de bietet ClickOptions auch Kunden aus Deutschland die Möglichkeit, Optionsgeschäfte unkompliziert über das Internet abzuwickeln. Darüber hinaus steht ClickOptions auch für viele andere Länder zur Verfügung. ClickOptions setzt auf eine vereinfachende Darstellung der im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ClickOptions ist ein Tochterunternehmen der französischen Societe Generale und ein bekannter Anbieter von Finanzderivaten in unterschiedlicher Ausgestaltung. Über die Internetplattform clickoptions.de bietet ClickOptions auch Kunden aus Deutschland die Möglichkeit, Optionsgeschäfte unkompliziert über das Internet abzuwickeln. Darüber hinaus steht ClickOptions auch für viele andere Länder zur Verfügung. ClickOptions setzt auf eine vereinfachende Darstellung der im Grunde genommen sehr komplexen Finanzderivate. So ist es auch Laien möglich, die Funktionalität der angebotenen Produkte schnell zu verstehen.<br />
<span id="more-150"></span><br />
ClickOptions bietet standardisierte Optionsgeschäft auf zahlreiche Underlayings an. Dazu zählen beispielsweise Aktien, Währungspaare oder Rohstoffe. Neben den ClickOptions, die ursprünglichdie einzige Produktgattung darstellen und im Grunde genommen Wetten auf ein bestimmtes Ereignis sind, bietet ClickOptions nun auch normale Knockout Zertifikate an. Die ClickOptions zeichnen sich durch eine feste Laufzeit aus. Am Ende dieser Laufzeit wird dem Inhaber der ClickOption ein Betrag von 100 Euro gutgeschrieben, wenn das Ereignis eintritt. Tritt das Ereignis nicht ein, verfällt die ClickOption dagegen wertlos. Der Anleger kann also durchaus auch einen Totalverlust erleiden.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein Anleger erwirbt eine ClickOption vom Typ Tunnel mit einer Restlaufzeit von 30 Tagen für 80 Euro pro Schein. Die Option wird am Laufzeitende zu 100 Euro zurückgezahlt, wenn der Dax sich innerhalb der Restlaufzeit zwischen 5000 und 6000 Punkten bewegt. Angenommen der Dax steht bei 5.600 und die Volatilität ist gering. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Option zu 100 Euro zurückgezahlt wird ist also auch sehr hoch. Steht der Dax hingegen bei 5950 Punkten kann die ClickOption deutlich billiger gekauft werden. Wahrscheinlich würde sie bei diesem Stand noch etwa 8 Euro kosten. In beiden Fällen gewinnt der Anleger 100 Euro, wenn der Dax die Range (den Tunnel) nie verlässt. Andernfalls verliert der Anleger den kompletten Einsatz.</p>
<p>Neben den Tunnel ClickOptions gibt es noch zahlreiche andere Ausgestaltungen und Ereignisse, auf die der Anleger wetten kann. Dabei haben alle ClickOptions eines gemeinsam: Die Renditen im Gewinnfall sind zwar gigantisch, allerdings kann auch jederzeit ein Totalverlust eintreten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/derivate/clickoptions/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Put-Option</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/optionsscheine/put-option/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/optionsscheine/put-option/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 10:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Optionsscheine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Dem Käufer einer Put-Option wird das Recht eingeräumt einen Basiswert (Vertragsgegenstand) zu einem im Put festgelegten Preis (Ausübungspreis) an den Verkäufer der Put-Option zu veräußern. Als Basiswert können dabei Finanzwerte (bspw. Aktien und Devisen) als auch Waren (bspw. Schweinhälften und Orangensaft) fungieren, deren Entwicklung sich auf den Preis des Optionsscheins direkt auswirkt. Neben dem Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Käufer einer Put-Option wird das Recht eingeräumt einen Basiswert (Vertragsgegenstand) zu einem im Put festgelegten Preis (Ausübungspreis) an den Verkäufer der Put-Option zu veräußern. Als Basiswert können dabei Finanzwerte (bspw. Aktien und Devisen) als auch Waren (bspw. Schweinhälften und Orangensaft) fungieren, deren Entwicklung sich auf den Preis des Optionsscheins direkt auswirkt. Neben dem Preis und dem Basiswert werden ferner die Menge, sowie der Zeitraum (amerikanische Option) bzw. Zeitpunkt (europäische Option) vertraglich festgelegt, zu dem die Veräußerung stattfinden kann. Für die Verpflichtung der Abnahme des Basiswertes erhält der Verkäufer der Put-Option vom Käufer im Gegenzug eine Optionsprämie. Da der Käufer die Option nicht zwangsläufig einlösen muss, wird er dies nur dann tun, wenn der Wert des Basiswertes zum Zeitpunkt der Fälligkeit unter dem Ausübungspreis liegt.<br />
<span id="more-139"></span></p>
<p style="float: left; margin-right: 20px;">
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=moneyscreen-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=383491861X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</p>
<p>Da Spekulanten selten auf Lieferung des Basiswertes aus sind, wurde vor einigen Jahren eine zweite Kategorien von Put-Optionen am Markt eingeführt: Put-Optionen mit Barausgleich. Hier erhält der Käufer der Put-Option bei Ausübung nun die Differenz zwischen Ausübungspreis und dem Wert des Basiswertes bei Fälligkeit.</p>
<p>Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert der Option und dem Zeitwert zusammen. Der innere Wert ergibt sich aus der Differenz des aktuellen Kurses des Basiswertes und dem Ausübungspreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Zeitwert einer Option ist immer positiv und nimmt im Zeitverlauf stetig ab. Die Höhe des Zeitwertes selbst hängt davon ab, ob die Put-Option im Geld (Basiswert unter Ausübungspreis), aus dem Geld (Basiswert über Ausübungspreis) oder am Geld (Basiswert gleich Ausübungspreis) notiert, wobei der Zeitwert dann am höchsten ist, wenn die Put-Option am Geld notiert.</p>
<p>Der maximale Gewinn, der mit dem Kauf einer Put-Option erzielt werden kann, ist auf den Ausübungskurs beschränkt, wenn der Basiswert bei Null liegt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/optionsscheine/put-option/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Genussschein</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/aktien/genussschein/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/aktien/genussschein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Der Genussschein ist ein Wertpapier, welches eine Zwischenstellung zwischen den festverzinslichen Anleihen und Aktien einnimmt. Ebenso wie eine Anleihe bietet der Genussschein regelmäßige, vertraglich vereinbarte Ausschüttungen, die den Anlegern jährlich gutgeschrieben werden. Andererseits sind bei einem Genussschein aber auch Kursrisiken wie bei einer Aktie zu tragen. Ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung, wie es Aktien bieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genussschein ist ein Wertpapier, welches eine Zwischenstellung zwischen den festverzinslichen Anleihen und Aktien einnimmt. Ebenso wie eine Anleihe bietet der Genussschein regelmäßige, vertraglich vereinbarte Ausschüttungen, die den Anlegern jährlich gutgeschrieben werden. Andererseits sind bei einem Genussschein aber auch Kursrisiken wie bei einer Aktie zu tragen. Ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung, wie es Aktien bieten, gibt es beim Genussschein jedoch nicht.<br />
Als Emittent von Genussscheinen können sowohl Aktiengesellschaften wie auch GmbH´s, KG´s und Genossenschaften auftreten, wobei die meisten dieser Wertpapiere in Deutschland aktuell von Kreditinstituten ausgegeben werden. Alle Emittenten erhalten durch die Herausgabe der Papiere anrechenbares Eigenkapital, welches zum Beispiel für Investitionen eingesetzt werden kann.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Für die Ausgestaltung von Genussscheinen ist der Emittent maßgeblich verantwortlich. Da es sich hierbei um ein gesetzlich nicht geregeltes Wertpapier handelt, kann jeder Herausgeber des Genussscheins die Ausgestaltung des Papiers individuell regeln und somit selbst festlegen, ob das Papier eher einer Anleihe oder aber einer Aktie ähnelt.</p>
<p>In den meisten Fällen gewährt der Genussschein die Rückzahlung des Nominalbetrages zum Laufzeitende sowie einen jährlichen Zinsertrag. Dieser kann sowohl fest vereinbart wie auch am Unternehmensgewinn orientiert sein. Sofern das emittierende Unternehmen Verluste erzielt, kann dies auch dazu führen, dass in diesem Jahr keine Gewinnausschüttung erfolgt. Wird allerdings in den Folgejahren wieder Gewinn erzielt, können die entgangenen Ausschüttungen in vielen Fällen nachgezahlt werden. Weiterhin sollten Anleger bedenken, dass der Genussschein meist nachrangig ausgestaltet wird. Bei einer eventuellen Insolvenz des Emittenten werden Anleger dann erst nach allen anderen Gläubigern bedient, was zu einem erhöhten Verlustrisiko führt.</p>
<p>Der Verkauf des Genussscheins während der Laufzeit ist zum tagesaktuellen Kurs abhängig. Dieser ist, wie auch der Kurs von Aktien, von der Entwicklung des emittierenden Unternehmens und dessen Ertragslage abhängig. Ertragsverluste und Gewinneinbrüche können daher zu hohen Kursverlusten während der Laufzeit führen. Erst zum Ende der Laufzeit wird der Genussschein dann wieder zum Nominalwert zurückgezahlt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/aktien/genussschein/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was sind Schweizer Kredite?</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/kredit/was-sind-schweizer-kredite/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/kredit/was-sind-schweizer-kredite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man eine neue Küche benötigt oder ein Fahrzeug, dann ist der erste Schritt zu einer Bank. Denn in der Regel sind Anschaffungen, die mit höheren Kosten verbunden sind, nicht einfach mal aus der Haushaltskasse zahlbar. Die Beantragung eines Kredites läuft oft über die Hausbank, da man bereits seit Jahren Kunden dort ist und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine neue Küche benötigt oder ein Fahrzeug, dann ist der erste Schritt zu einer Bank. Denn in der Regel sind Anschaffungen, die mit höheren Kosten verbunden sind, nicht einfach mal aus der Haushaltskasse zahlbar. Die Beantragung eines Kredites läuft oft über die Hausbank, da man bereits seit Jahren Kunden dort ist und es sich einfach gestaltet einen Kredit zu beantragen. Doch da der <span id="more-120"></span>Wettbewerb im Finanzsektor stetig wächst und somit auch die Anbieter, lohnt sich es mal genauer hinzuschauen und zu vergleichen. Denn Zinsen und Leistungen können sich je nach Anbieter enorm unterscheiden. Jedoch ist in der Regel eine positive Bonität, das bedeutet regelmäßiges Einkommen und keine negativen SCHUFA-Einträge, <a href="http://myfinanc.eu/schweizer-kredit-wird-immer-beliebter/2009/12/01/">Voraussetzung für einen Schweizer Kredit</a>. Wer dies nicht besitzt hat in der Regel wenig Chancen auf einen klassischen Kredit. </p>
<p>Alternativ wird bereits seit einigen Jahren der so genannte Schweizer Kredit angeboten. Dieser stammt aus Banken der Schweiz und wird durch deutsche Kreditvermittlungen angeboten. Selbst bei solch einer Bank den Kredit beantragen ist normalerweise nicht möglich. Mit einem Schweizer Kredit können auch Menschen mit mittlerer bis schlechter Bonität ein Darlehen beantragen, jedoch in den meisten Fällen nur bis 3.500 Euro. Anders als deutsche Banken, sind Schweizer Kreditinstitute nicht dazu angehalten die Bonität zu überprüfen, aber auch diese möchten auf der sicheren Seite sein und vergeben aus diesem Grund meist keine hohen Kreditsummen.</p>
<p>Aber auch Bonitätsprüfung möchte eine Schweizer Bank eine gewisse Absicherung und setzt strikte Voraussetzungen für einen Kredit ohne SCHUFA. Vor allem das Arbeitsverhältnis spielt dabei ein wichtiges Kriterium. Denn damit sichern sich die Schweizer Kreditinstitute ab. Anders als bei einem klassischen Kredit liegt die Dauer des Arbeitsverhältnis nicht bei drei Monaten, sondern durchschnittlich bei einem Jahr. Bisher gibt es auch nur wenige Anbieter auf dem Markt, die dieses Darlehen für Selbständige anbieten, meist ist der Schweizer Kredit auf Angestellte zugeschnitten. Weitere Voraussetzung ist ein bestimmtes Alter, dass in der Regel zwischen 18 und 58 Jahren liegt.</p>
<p>Seriöse Anbieter bieten Ihren Kunden die Antragstellung kostenlos an und verlangen ebenso keine Vorkosten. Informieren kann man sich über einen <a href="http://myfinanc.eu">Schweizer Kredit</a> am besten über das Internet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/kredit/was-sind-schweizer-kredite/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Privatbank</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/allgemein/privatbank/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/allgemein/privatbank/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzdienstleistungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Was zeichnet private Banken in Deutschland aus?
Privatbanken nehmen eine Sonderstellung im Bereich der Bankenhäuser in Deutschland ein. Grundsätzlich lassen sich Privatbankhäuser von öffentlichen Geldinstituten unterscheiden.
Im Gegensatz zu den öffentlichen Sparkassen ist es den Privatbanken in Deutschland vorbehalten, ob Sie der Kontoeröffnung eines Kunden zustimmen. Während dies für Sparkassen in Deutschland verpflichtend ist, obliegt es der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was zeichnet private Banken in Deutschland aus?</strong></p>
<p>Privatbanken nehmen eine Sonderstellung im Bereich der Bankenhäuser in Deutschland ein. Grundsätzlich lassen sich Privatbankhäuser von öffentlichen Geldinstituten unterscheiden.</p>
<p>Im Gegensatz zu den öffentlichen Sparkassen ist es den Privatbanken in Deutschland vorbehalten, ob Sie der Kontoeröffnung eines Kunden zustimmen. Während dies für Sparkassen in Deutschland verpflichtend ist, obliegt es der eigenen Entscheidung einer Privatbank, welche Personen sie als Kunden begrüßen. Im Zuge des Wettbewerbs lehnen Privatbanken Personen jedoch nur in Einzelfällen als Kunden ab. Ist die Bonität des Einzelnen als sehr schlecht einzustufen, bietet die Privatbank dem Einzelnen in aller Regel die Eröffnung eines Kontos auf Guthabenbasis an. Dies bedeutet, dass der Kunde über keinerlei Überziehungsspielraum sowie Disposition verfügen kann.</p>
<p><strong>Bei welchen Banken in Deutschland handelt es sich um Privatbanken?</strong></p>
<p>Bekannte Beispiele für Privatbanken in Form von Kapitalgesellschaften in Deutschland sind die Deutsche Bank, die Commerzbank sowie die Hypo Vereinsbank, die jüngst von der italienischen Bankengruppe Uni Credit Group übernommen wurde. Auch bei der Südwestbank und der Hypo Real Estate handelt es sich um Privatbanken.</p>
<p>Zu den Privatbanken als Tochtergesellschaften anderer Banken zählen unter anderem die Hesse Newman, die Dresdner Bank sowie die Fürst Fugger Privatbank in Augsburg.<br />
Unter den Begriff der reinen Privatbanken, die sich bis heute noch in Familienbesitz befinden, fallen unter anderem das Bankhaus Lampe oder die Merkur Bank.</p>
<p><strong>Entwicklung der Privatbanken in Deutschland seit Beginn des 20. Jahrhunderts</strong></p>
<p>Durch die jüngste Finanz- und Bankenkrise brachen viele Privatbanken zusammen und wurde entweder aufgelöst oder von größeren Bankenkonzernen übernommen. Die Anzahl der reinen Privatbanken hat sich durch die globale Finanzkrise deutlich reduziert. </p>
<p>Generell ist die Anzahl an Privatbankhäusern in den vergangenen 100 Jahren nach und nach gesunken. Zählte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr als 1.300 private Bankenhäuser, so betrug die Anzahl an Privatbankhäusern im Jahr 1974 nur noch knapp 130.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/allgemein/privatbank/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit ist Geld</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/allgemein/zeit-ist-geld/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/allgemein/zeit-ist-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Zeit sparen und dabei gleichzeitig Geld verdienen, indem man effektives Zeitmanagement einsetzt, um das kostbare &#8216;chronologische&#8217; Gut Gewinn bringend zu nutzen-diesen Wunsch hegen ohne Zweifel viele Menschen. Dabei scheint klar, dass Zeit als solche begrenzt ist, jedoch nicht die Möglichkeiten sie mit gutem Management besser zu verwalten und die dadurch entstehenden Puffer, Ressourcen und Freiräume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit sparen und dabei gleichzeitig Geld verdienen, indem man effektives Zeitmanagement einsetzt, um das kostbare &#8216;chronologische&#8217; Gut Gewinn bringend zu nutzen-diesen Wunsch hegen ohne Zweifel viele Menschen. Dabei scheint klar, dass Zeit als solche begrenzt ist, jedoch nicht die Möglichkeiten sie mit gutem Management besser zu verwalten und die dadurch entstehenden Puffer, Ressourcen und Freiräume in neue oder auch bestehende Projekte (intensiver) zu investieren.<br />
<span id="more-118"></span></p>
<p style="float: left; margin-right: 20px;">
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=moneyscreen-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3593388308" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</p>
<p>Der Gewinn bei effizientem Zeitmanagement beschränkt sich demnach nicht nur auf das Sparen von Stunden und Minuten, sondern zahlt sich tatsächlich auch in barer Münze aus. Wenn es also gelingt, die zur Verfügung stehende Zeit besser zu organisieren, indem man sich auf wesentliche Aufgaben konzentriert, andere verkürzt, verschiebt oder auch delegiert, hat man die Grundregeln eines modernen Zeitmanagement optimal umgesetzt. Informieren Sie sich zum Thema <a href="http://www.ime-seminare.de/seminare/persoenlichkeitsentwicklung-und-selbstmanagement/d11-zeit-und-selbstmanagement-1/">Zeitmanagement Seminare</a>.</p>
<p>Um Zeit tatsächlich in Geld umzuwandeln, sollten in erster Linie immer wieder die eigentlichen Prioritäten visualisiert und umgesetzt werden. Alles, was warten oder aber eben nicht warten kann, sollte im Sinne des Zeit- und Selbstmanagements auch entsprechend behandelt werden. Schließlich kann es hilfreich sein nicht zu vergessen, dass auch eine zeitintensive Vorbereitung hilft, Zeit bei der späteren Umsetzung einer Idee, Aufgabe oder eines Projektes zu sparen-und damit letztlich auch Geld zu verdienen, indem man es nicht aufgrund vermeidbarer Pannen verliert.</p>
<p>Weiterhin ist es wichtig, dass Wartezeiten nicht zwangsläufig zum Stillstand werden. So können das Warten auf den Bus, die Fahrt in der Bahn oder aber auch kurze Ausfälle in der Kommunikation via Mail und Internet zugunsten der Erledigung anderer, vielleicht weniger wichtigerer und dringenderer Aufgaben genutzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/allgemein/zeit-ist-geld/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Börsenbriefe</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/aktien/borsenbriefe/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/aktien/borsenbriefe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<category><![CDATA[Optionsscheine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Viele Anleger sind am Aktienmarkt investiert, vielfach fehlt jedoch die Zeit, sich selbst mit den Entwicklungen an den Aktien- und Devisenmärkten zu beschäftigen und Analysen zu einzelnen Aktienwerten durchzuführen. Für Anleger, die trotz Zeitmangels jederzeit gut informiert sein wollen, bieten sich Börsenbriefe an.

Diese Börsenbriefe werden in den meisten Fällen von Experten herausgegeben, die bereits seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anleger sind am Aktienmarkt investiert, vielfach fehlt jedoch die Zeit, sich selbst mit den Entwicklungen an den Aktien- und Devisenmärkten zu beschäftigen und Analysen zu einzelnen Aktienwerten durchzuführen. Für Anleger, die trotz Zeitmangels jederzeit gut informiert sein wollen, bieten sich Börsenbriefe an.<br />
<span id="more-109"></span><br />
Diese Börsenbriefe werden in den meisten Fällen von Experten herausgegeben, die bereits seit vielen Jahren Erfahrungen an den Märkten sammeln konnten. Die Börsenbriefe analysieren dabei die Entwicklungen an den verschiedenen Märkten, untersuchen die jeweiligen Zusammenhänge und identifizieren Gewinnpotenziale. Schließlich geben diese Börsenbriefe den Anlegern Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Regionen, Branchen und Aktienwerten. </p>
<p>Neben den Experten geben aber auch einige interessierte Anleger Börsenbriefe heraus. Auch diese Börsenbriefe enthalten Analysen und Trenduntersuchungen, die jedoch nur in wenigen Fällen wirklich fundiert sind. Anleger, die sich hierüber informieren, sollten Börsenbriefe wählen, die nicht nur einen einzigen Markt oder eine einzige Region betrachten, sondern die verschiedene Assetklassen und Anlageregionen beleuchten. Nur so ist es möglich, dass sich auch Anleger selbst einen Überblick über die Möglichkeiten im Börsengeschäft verschaffen und ihre Anlagen hierauf ausrichten können. Neben den Analysen einzelner Aktienwerte sollten die Börsenbriefe zudem einen breiten Blick auf die Geschehnisse werfen und nicht nur den Aktienmarkt allein, sondern auch die zugehörigen Devisen-, Rohstoff- und Zinsmärkte betrachten. Schließlich greifen die Entwicklungen der einzelnen Märkte ineinander, so dass die strategische Ausrichtung der Anlageentscheidungen erfolgreich getroffen werden kann.</p>
<p>Je nach Wunsch können Anleger Börsenbriefe entweder täglich, oder auch wöchentlich und monatlich erhalten. Je kürzer natürlich die Abstände zwischen dem Zugang der Börsenbriefe, desto genauer können die Entwicklungen verfolgt werden. Um kurzfristig auf Marktveränderungen reagieren zu können, werden die Börsenbriefe heute meist elektronisch auf dem Weg der E-Mail versandt und täglich am Morgen zugestellt.</p>
<p>Börsenbriefe, die fundamental aufgebaut und kritisch recherchiert sind, verursachen natürlich einen hohen Zeitaufwand. Für diesen Aufwand sowie für die mit dem Börsenbrief verbundene Arbeit werden Gebühren berechnet, deren Höhe von der Häufigkeit der Börsenbriefe sowie dem Umfang derer abhängig sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/aktien/borsenbriefe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wohneigentum als Altersvorsorge - mit dem Bau-Riester einfacher möglich</title>
		<link>http://www.moneyscreen.de/finanzen/wohneigentum-als-altersvorsorge-mit-dem-bau-riester-einfacher-moglich/</link>
		<comments>http://www.moneyscreen.de/finanzen/wohneigentum-als-altersvorsorge-mit-dem-bau-riester-einfacher-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneyscreen.de/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurden auch Bausparverträge in den Kreis der geförderten Riester-Verträge aufgenommen. Hierbei wird kurz vom sogenannten Bau-Riester gesprochen. Wohneigentum als Altersvorsorge ist dadurch leichter als bisher möglich. Auf die in einen Bausparverträg eingezahlten Beiträge erhält der Bausparer je nach Familienstand und Anzahl der Kinder eine zusätliche Riester-Prämie. Dies bedeutet, dass sich der Bausparvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurden auch Bausparverträge in den Kreis der geförderten Riester-Verträge aufgenommen. Hierbei wird kurz vom sogenannten Bau-Riester gesprochen. Wohneigentum als Altersvorsorge ist dadurch leichter als bisher möglich. Auf die in einen Bausparverträg eingezahlten Beiträge erhält der Bausparer je nach Familienstand und Anzahl der Kinder eine zusätliche Riester-Prämie. Dies bedeutet, dass sich der Bausparvertrag erheblich schneller füllt. Durch den Bau-Riester wird ermöglicht, dass Wohneigentum als Altersvborsorge schneller verwirklicht werden kann. Schließlich kann ein aufgenommener Kredit dank eines gut gefüllten Bausparvertrags schneller zurückgezahlt werden.</p>
<p>Wohneigentum als <a href="http://www.riesterrente-info.de/ ">Altersvorsorge</a> mit dem Bau-Riester ist insbesondere für Familien interessant. Wenn die Immobilie einmal abbezahlt ist, können erhebliche Mietkosten eingespart werden. Der Bau-Riester ermöglicht aber nicht nur Wohneigentum als Altersvorsorge. Durch das Leben in den eigenen vier Wänden wird die persönliche Lebensqualität durch ausreichend Platz und andere Faktoren schon vor der Funktion als Altersvorsorge wesentlich erhöht. Erkundigen auch Sie sich daher, wie Sie mit dem Bau-Riester jetzt Wohneigentum als Altersvorsorge wesentlich einfacher als bisher erwerben können.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.finanz-blog.org/">Finanz Infos</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneyscreen.de/finanzen/wohneigentum-als-altersvorsorge-mit-dem-bau-riester-einfacher-moglich/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
