Fondspicking

Juli 17, 2009 · Abgelegt unter: Aktien 

Unter der Bezeichnung Fondspicking kann ein Verfahren vorgefunden werden, mit welchem der Anleger versucht, nach persönlicher Einschätzung eine bessere Rendite zu erzielen und eine bestimmte Auswahl an Investmentsfonds zusammenzustellen. Dementsprechend beschreibt der Begriff Fondspicking das Verhalten des Anleger bei dem Handel mit Investmentsfonds, wobei Fondspicking auch mit Fondauswahl übersetzt werden kann. Hierbei betreiben jedoch nicht nur private Anleger, sondern auch beispielsweise Fondsmanager Fondspicking, um nicht nur ihren Gewinn zu erhöhen, sondern auch Risiken zu reduzieren.

Aber wie gehen Anleger beim Prozess des Fondspicking vor?
In erster Linie werden für das Fondspicking nicht nur Daten aus der Vergangenheit zusammengestellt, sondern auch Fonds unterschiedlichster Investmentgesellschaften verglichen. Sollte der Anleger nun eine Auswahl an Fonds getroffen haben, kann Fondspicking eine Grundlage für eine erfolgreiche Anlage mit hoher Rendite bilden.
Besonders für Fondsmanager ist Fondspicking in den letzten Jahre unverzichtbar geworden, da sie keine hohen Risiken mehr eingehen müssen.

Welche Vorteile weist Fondspicking auf?
Durch Fondspicking können vor allem unerfahrene Anleger fundiertes Fachwissen für den Fondshandel erlangen und demnach auch ihre Renditen erhöhen. Große Unternehmen und professionelle Anleger hingegen können sich auf besondere Anlagekategorien fokussieren und beim Fondspicking ihr Wissen und ihre persönlichen Einschätzungen optimal ausnutzen. Demnach ist der Erfolg des Fondshandels beim Fondspicking nur von individuellen Entscheidungen abhängig.

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